TaxiPeine

unsere Geschichte

Individuelle Transportlösungen für alle Fälle

Mit einem einzigen Auto hat Karl-Heinz Peine seine erfolgreiche Unternehmensgeschichte vor über 30 Jahren begründet. Heute gehört das Taxiunternehmen zu den „Branchengrößen“ in der Region und hat sich weit über Ahlens Grenzen hinaus einen großen Kundenstamm erobert. Ein Grund für diese vorbildliche Entwicklung ist, dass sich Karl-Heinz Peine nie auf dem Erfolg ausgeruht hat, sondern immer am Puls der Zeit arbeitete – und damit früh auf mögliche Veränderungen, die sein Unternehmen negativ hätten beeinflussen können, reagierte. 

Beispiele für solche innovative Ideen, die auch heute noch der Erfolg krönt, sind etwa der Flughafentransfer nach Dortmund, Köln, Düsseldorf oder Münster, teilweise für komplette Firmenbelegschaften. Hinzu kommen weitgereiste Kunden, die sich nicht mit einem ‚simplen‘ Taxi zufrieden geben. Für diese und ähnliche Fälle kommen ausgesuchte Limousinen mit entsprechend qualifizierten Fahrern zum Einsatz.

2017 – Vertrauensvolle Übergabe

v.l.n.r. Herr Peine, Frau Diwisch, Herr Völker und Herr Berry

Mitte 2017 gab es einen neuen Umbruch in der Unternehmensgeschichte: Karl-Heinz Peine zieht sich aus dem Berufsleben zurück und gibt das Taxischild weiter. Das Ende einer Ära? Mitnichten: Neue Gesellschafter sind seit dem Robert Berry und Michaela Diwisch, die zeitgleich auch als Geschäftsführer fingieren, als auch Carsten Völker. Die drei kennen sich aus im Metier, denn sie arbeiten schon lange bei Taxi Peine.

Wir alle sind schon über zehn Jahre hier“, sagt Robert Berry, der ebenso wie Carsten Völker als Fahrer in der Branche angefangen hat. Später wechselten beide ins Büro. Und Michaela Diwisch hat die Zentrale besetzt. Das hat Karl-Heinz Peine den Ausstieg leichter gemacht: „Die Neuen sitzen so fest im Sattel – das gefällt mir. Ich habe keine Sorge, dass das Unternehmen falsch geführt wird.“

Hinzu kommt, dass nicht nur der Name bleibt, sondern auch der gesamte Service: beispielsweise die Beförderung von Rollstuhlfahrern oder die Möglichkeit der Sitzend- und Tragendbeförderung im Sanimobil. Denn das Unternehmen passt sich mit seinen Angeboten der immer älter werdenden Bevölkerung an. So gilt der Firmenslogan „Wir fahren nicht nur, wir helfen Ihnen weiter“ uneingeschränkt. Michaela Diwisch drückt es so aus: „Wir wollen auch die Werte übernehmen.“

Zusammen mit diesen Werten sind 42 Fahrzeuge sowie 120 Mitarbeiter im Rennen. Und es dürfen gerne noch mehr werden. So betont Carsten Völker: „Wir suchen immer kompetente Mitarbeiter. Sowohl im Nebenerwerb als auch sozialversicherungspflichtige Beschäftigte.“ Taxi Peine unterstützt potenzielle neue Fahrer, wenn es beispielsweise um die Erlangung des Personenbeförderungsscheins geht. Carsten Völker weiß aber auch: „Es ist schwer, die richtigen Leute zu finden.“

Weniger kompliziert war wohl die vor einiger Zeit eingeführte digitale Betriebsführung, auf die Robert Berry stolz ist: „Wir preschen nach vorne.“ Die Fahrer seien mittlerweile überall über Smartphones erreichbar. Der Funk habe ausgedient.

Damit beginnt nicht nur das digitale Zeitalter Einzug in die Unternehmensgeschichte zu halten, vielmehr wird die kommende Ära mit den drei neuen Gesellschaftern weiterhin eine Erfolgsgeschichte sein, dem sind sich die Gesellschafter einig, und blicken positiv in die Zukunft.

Ihr

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